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PayPal „Freunde & Familie“: Warum du so nicht bezahlen solltest

Aktualisiert am 25. September 2026

Kurz gesagt: Zahlungen über PayPal „Freunde & Familie“ haben keinen Käuferschutz. Kommt die Ware nicht an, bekommst du dein Geld in der Regel nicht zurück. Betrüger bitten deshalb gezielt um diese Zahlungsart, oft mit dem Argument, man spare Gebühren.

So läuft die Masche ab

  1. Der Verkäufer schlägt PayPal „Freunde & Familie“ vor, manchmal mit einem kleinen Rabatt.
  2. Als Grund werden Gebühren genannt, die man sich „teilen“ oder sparen könne.
  3. Nach der Zahlung bleibt die Ware aus, ein Konflikt bei PayPal ist nicht möglich.

Woran du sie erkennst

So schützt du dich

Unsicher bei einer konkreten Anzeige oder einem Chat?

KAcheck prüft Account-Alter, Preis, Zahlungsweg, Links und Bilder in Sekunden. Ein Schnellcheck pro Tag ist gratis.

Jetzt prüfen

Schon passiert? Das kannst du tun

  1. Sofort deine Bank anrufen und versuchen, die Überweisung zurückzuholen. Je schneller, desto besser die Chance.
  2. Bei PayPal-Zahlungen mit Käuferschutz sofort einen Konflikt melden.
  3. Wenn Kartendaten oder Zugangsdaten eingegeben wurden: Karte sperren lassen (Sperr-Notruf 116 116) und Passwörter ändern.
  4. Anzeige bei der Polizei erstatten, in vielen Bundesländern online über die Internetwache. Chatverlauf, Anzeige und Zahlungsbelege als Screenshots sichern.
  5. Anzeige und Nutzer in der Kleinanzeigen-App melden, damit andere geschützt werden.

Häufige Fragen

Kann ich eine Freunde-&-Familie-Zahlung zurückholen?

Über PayPal meist nicht. Versuche es trotzdem sofort beim PayPal-Kundenservice und erstatte Anzeige.

Ist „Waren & Dienstleistungen“ immer sicher?

Es gibt Käuferschutz, aber nur, wenn du die Bedingungen einhältst. Zahl nur an die Adresse aus der Anzeige und lass dich nicht auf Links aus Chats ein.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung. KAcheck ist unabhängig und nicht mit kleinanzeigen.de verbunden.

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